Abenteuerbetten und Hochbetten voll im Trend

Schaut man heute in moderne und neue Kinderzimmer dann fällt eines auf: Immer mehr Kinder haben kein normales Bett mehr, sondern ein neumodisches Hochbett. Interessant daran ist, dass diese vor ein paar Jahren noch vollkommen out waren – doch das hat sich geändert! Hochbetten sind auch 2017 voll im Trend! Und genau diese gesteigerte Nachfrage sorgt auch für ein immer größeres Angebot! Das große Angebot schafft aber auch mehr Probleme. Denn jetzt wird es undurchsichtig. Welche Hochbetten sind wirklich gut? Worauf kommt es an? Diese Fragen muss man sich stellen!

Besonders wichtig ist vor allem der Punkt Sicherheit! Ich habe beim Kauf vor allem darauf geachtet, dass alle wichtigen DIN-Normen erfüllt werden. Dann ist man definitiv schon mal auf der sicheren Seite. Generell ist es wichtig, dass das Bett eine Absturzsicherung hat – dann kann das Kind auch wenn es einen unruhigen Schlaf hat nicht aus dem Hochbett fallen. Außerdem sollte die Leiter einen Handlauf haben – dann kann das Kind leicht auf das Bett hinauf steigen und auch davon herunter. Außerdem sollte man kann stark federnde Matratze kaufen – sonst springt das Kind nur allzu gerne darauf herum.

Ein wichtiger Tipp von mir: Viele meiner Bekannten haben tolle Abenteuer oder Piratenbetten gekauft. Die sehen zwar gut aus – aber man kann sie schlecht wieder zurückbauen, wenn das Kind mal größer ist. Gefällt einem Kind der Stil nicht mehr und alle ist fest am Bett verbaut dann hat man definitiv ein Problem. Deshalb sollte man definitiv darauf achten, dass sämtliche Verschönerungen entfernbar sind. Teilweise gibt es auch Hochbetten, die man einfach so wieder zu einem „normalen“ Bett umbauen kann. Dann kann das Kind das Bett theoretisch sogar bis in das Jugendliche Alter verwenden. Das ist für mich ein wirklich toller Kompromiss.

Auch tolle Anbauen wir Rutschen oder Klettergerüste sollte man nach Möglichkeit entfernen können. Das gibt maximale Flexibilität und die ist wichtig. Auch bei der Verarbeitung sollte man auf einige Punkte achten. Ich habe mich für ein Massivholz-Hochbett entschieden in normaler Holzoptik. Das ist zeitlos. Ist das Bett aufwändig lackiert kostet das nicht nur mehr, sondern man muss es im Zweifel sogar neu streichen – das kostet Zeit und vor allem Geld.

Insgesamt sind Hochbetten allerdings eine gute Alternative zum klassischen Bett. Vor allem auch, weil sie viel Platz im Kinderzimmer schaffen und die Fantasie der kleinen anregen. Ich bin jetzt ein Fan und empfehle diese tollen Bauten jedem Elternpaar gerne weiter.

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