Monitore im Test – 4K die Zukunft?

Monitore im Test – 4K die Zukunft?

Ich habe mir vor kurzem einen neuen Rechner geleistet mit fettem CPU, viel RAM, einer SSD und einer neuen GTX 780. Jetzt will ich die Karte auch richtig auslasten und suche mir deshalb einen neuen Monitor. Auf der Suche bin ich auf viele Neurungen gestoßen, die mir die Entscheidung echt schwer machen.

Als erstes habe ich mir die Wide-Modelle angeschaut – diese sind besonders breit und bieten einen guten Rund-Um-Blick – allerdings sind sie sehr Schreibtisch füllend und ersetzten meiner Meinung nach nicht zwei einzelne Monitore – da vor allem das sortieren und anordnen von Fenstern doch schwieriger ist. Ein Vorteil dagegen: Die störende Kante ist verschwunden. Was ich aber wirklich sagen muss, beim Spielen ist die Auflösung wirklich spannend – vor allem bei Shootern.

Als nächstes bin ich bei der Frage gelandet welchen Panel ich mir holen soll. Als Grafiker eher einen IPS-Panel – diese haben einen größeren Blickwinkel und bieten echte Farbtreue und knallige Farben. Mein zweites Herz in der Brust schlägt allerdings für das Zocken – deshalb tendiere ich eher für einen TN-Panel – dieser hat zwar einen geringeren Blickwinkel und eher gedämpftere Farben – dafür aber eine schnelle Reaktionszeit. Letztlich habe ich mich für einen TN entschieden – und das ist auch gut so – da ich doch 70% meiner Zeit am PC zocke.

Dann die große Frage: Wage ich mich wirklich ein Early-Adopter zu werden und kaufe mir die neuste Technik – nämlich 4K? Ich habe wirklich viel darüber gelesen und einige Monitor Tests gelesen. Die 4K Modelle schnitten dabei nicht schlecht ab und sie werden zudem immer und immer günstiger. Deswegen werde ich wahrscheinlich ein solches kaufen. Auch auf der CHIP Bestenliste der Monitore sind bereits einige Modelle mit 4K-Auflösung vorhanden.

Was meint ihr dazu? Habt ihr euch auch mit dem Thema beschäftigt in letzter Zeit?

Abenteuerbetten und Hochbetten voll im Trend

Schaut man heute in moderne und neue Kinderzimmer dann fällt eines auf: Immer mehr Kinder haben kein normales Bett mehr, sondern ein neumodisches Hochbett. Interessant daran ist, dass diese vor ein paar Jahren noch vollkommen out waren – doch das hat sich geändert! Hochbetten sind auch 2017 voll im Trend! Und genau diese gesteigerte Nachfrage sorgt auch für ein immer größeres Angebot! Das große Angebot schafft aber auch mehr Probleme. Denn jetzt wird es undurchsichtig. Welche Hochbetten sind wirklich gut? Worauf kommt es an? Diese Fragen muss man sich stellen!

Besonders wichtig ist vor allem der Punkt Sicherheit! Ich habe beim Kauf vor allem darauf geachtet, dass alle wichtigen DIN-Normen erfüllt werden. Dann ist man definitiv schon mal auf der sicheren Seite. Generell ist es wichtig, dass das Bett eine Absturzsicherung hat – dann kann das Kind auch wenn es einen unruhigen Schlaf hat nicht aus dem Hochbett fallen. Außerdem sollte die Leiter einen Handlauf haben – dann kann das Kind leicht auf das Bett hinauf steigen und auch davon herunter. Außerdem sollte man kann stark federnde Matratze kaufen – sonst springt das Kind nur allzu gerne darauf herum.

Ein wichtiger Tipp von mir: Viele meiner Bekannten haben tolle Abenteuer oder Piratenbetten gekauft. Die sehen zwar gut aus – aber man kann sie schlecht wieder zurückbauen, wenn das Kind mal größer ist. Gefällt einem Kind der Stil nicht mehr und alle ist fest am Bett verbaut dann hat man definitiv ein Problem. Deshalb sollte man definitiv darauf achten, dass sämtliche Verschönerungen entfernbar sind. Teilweise gibt es auch Hochbetten, die man einfach so wieder zu einem „normalen“ Bett umbauen kann. Dann kann das Kind das Bett theoretisch sogar bis in das Jugendliche Alter verwenden. Das ist für mich ein wirklich toller Kompromiss.

Auch tolle Anbauen wir Rutschen oder Klettergerüste sollte man nach Möglichkeit entfernen können. Das gibt maximale Flexibilität und die ist wichtig. Auch bei der Verarbeitung sollte man auf einige Punkte achten. Ich habe mich für ein Massivholz-Hochbett entschieden in normaler Holzoptik. Das ist zeitlos. Ist das Bett aufwändig lackiert kostet das nicht nur mehr, sondern man muss es im Zweifel sogar neu streichen – das kostet Zeit und vor allem Geld.

Insgesamt sind Hochbetten allerdings eine gute Alternative zum klassischen Bett. Vor allem auch, weil sie viel Platz im Kinderzimmer schaffen und die Fantasie der kleinen anregen. Ich bin jetzt ein Fan und empfehle diese tollen Bauten jedem Elternpaar gerne weiter.

Die beste Grafikkarte finden

Grafikkarten gibt es in so gut wie jeder Preisklasse. Besonders günstige Modelle für Einsteiger oder Office-Anwender bis hin zu absoluten Luxus-Modellen für die Profis. Doch wie findet man eigentlich die beste Grafikkarte? Dies soll dieser Artikel für verschiedene Preisklassen klären.

Besonders spannend für viele sind die Mittelklasse Grafikkarte bis ca. 150 Euro. Momentan besonders beliebt in dieser Preisklasse sind die GTX750TI und die Radeon R7 370 von AMD. Die Leistung des Modells von AMD ist deutlich höher – während Nvidia mit einer guten Energieeffizienz punkten kann. Das AMD Modell braucht rund die dreifache Strommenge – das ist schon ordentlich. Vor allem wer auf einen energieeffizienten Rechner setzt sollte darauf achten. Übrigens: In dieser Preisklasse gibt es auch schon gute Passiv-Gekühlte Modelle. In Sachen Speicher kann man bis 150 Euro etwas zwischen 2 und 4 GB erwarten – mehr allerdings nicht. Es gibt – desto mehr desto besser die Grafikkarte. Vor allem für Leute die zwischen durch mal etwas Zocken sind diese Grafikkarten die besten Grafikkarten (http://www.listenheld.de/beste-grafikkarte/). Andere sollten auf deutlich mehr Leistung setzten. Denn nicht der RAM sind der begrenzende Faktor in dieser Preisklasse sondern die Taktrate.

Etwas schneller wird es bei Modellen bis 250 Euro. Besonders beliebt sind von Nvidia die GTX 960 und die Baureihe R9 von AMD. Beide verfügen über GDDR5-Speicher. Sie sollten in der Lage sein so gut wie jedes aktuelle Spiel in Full-HD (nicht 4K) mit maximalen Einstellungen wiederzugeben. In UHD muss man auf ein paar Detailstufen verzichten – allerdings kann man die Titel so auch spielen.

Insgesamt muss man sagen, dass diese Modelle der Mittelklasse wirklich so gut wie alle Anforderungen des normalen Gamers abdecken sollten. Wer mehr ausgibt hat definitiv höhere Ansprüche und zockt entweder sehr viel oder betreibt noch andere Dinge wie Video-Editierung.

Dennoch sollte jeder mit diesen Tips hier die richtige Grafikkarte für sich selbst finden. Ich hoffe ich konnte euch helfen!

All in One Computer im Test – der Trend

Auf der CES Anfang des Jahres 2016 hat Acer eine neue Art der AIO Computer vorgestellt – diese basieren auf dem Chrome OS und arbeiten mit einem Intel Core Prozessor. Die meisten Hersteller setzten bei Chrome OS Modellen auf Celereon-Prozessoren die wiederrum deutlich langsamer sind.

Doch Acer kennt sich mit den Chrome OS Systemen aus – schon vor dem hier getesteten und vorgestellten Chrome OS AIO hat Acer andere PC Varianten mit Chrome als Betriebssystem produziert wie beispielsweise die Chromebooks. Diese AIOs haben aber deutlich mehr Leistung als diese langsamen Chromebooks.

Auch der Monitor ist sehr gut – er bietet eine 24 Zoll Bildschirmdiagonale und die bekannte Full HD 1920×1080 Pixel. Dabei sehr gut fällt das verbaute IPS-Panel auf – es hat einen hohen Betrachtungswinkel von ganzen 178°. Außerdem ist dabei ein 10 Punkt MultiTouch-Screen – somit kann man auch Web-Anwendungen bequem per Multi-Touch bedienen. Übrigens kann man das Gerät kippen um 5° nach vorne und bis zu 30° nach hinten.

Auch der Arbeitsspeicher ist sehr gut – ganze 8 GB spendiert Acer dem Chromebase 24 Zoll AIO – vom Typ DDR3L – dieser arbeitet besonders gut mit den entsprechenden Core Prozessoren von Intel – das bestätigen auch AIO PC Testberichte unter: http://www.all-in-one-pc-test.com. Zu bemängeln ist lediglich der noch nicht sicher verbaute CPU – man weiß einfach noch nicht was genau drin sein wird.

Übrigens: Der Name des AIOs wird Chromebase 24 sein – deutlich angenehmer zu sprechen als Chromebooks. Er verfügt auch über 802.11ac WLAN und LAN sowie integrierte digital Mikrofone – auch eine HD-Webcam ist am Start. Damit sind bequem ein Videochat möglich. Auch am OS wurde geschraubt – zahlreiche Sicherheitsfeatures sind inzwischen am Start – auch die Cloud-Funktionen sind sehr angenehm zu handeln.

Wer will kann definitiv bedenkenlos zuschlagen – mehr auch gerne direkt bei Acer auf der Herstellerseite erfahren unter: http://www.acer.com/ac/en/US/content/series/dc Übrigens: Acer braut auch wirklich gute Ultra HD Monitore und andere Computer Hardware. Das ist sicherlich für den ein oder anderen abseits der AIO Computer spannend.

Tablets und Tastaturen die perfekte Kombination

Immer mehr Menschen nutzen Technik auch mobil – und genau dafür ist ein Laptop zwar eine gute aber garantiert nicht die beste Lösung. Warum? Das Ding ist schwer und unhandlich – außerdem oft total überdimensioniert für die Dinge, die man wirklich unterwegs tun will! Die Lösung die sich seit Jahren verbreitet sind Tablets.

Die Verkaufszahlen von Tablet sind die letzten Jahre massiv gestiegen – mehr als 20% Wachstum pro Jahr war keine Seltenheit – ähnlich wie bei den Smartphones. Doch wen wundert das wirklich? Vor allem für die mobile Nutzung sind die Geräte bestens geeignet – man kann fast alle Aufgaben damit erledigen und ist sogar schneller – und in Kombination mit weiterer Hardware wird ein Tablet schnell und einfach zu einem Tablet mit Tastatur und damit zum perfekten mobilen Arbeitsplatz. Genau wie die Smartphones wurden Tablets vom innovativen Unternehmen Apple „erfunden“ – naja nicht ganz Tablets gab es schon länger – konnten sich aber nicht wirklich durchsetzen – doch Apple hat es durch das Betriebssystem iOs und die neue Technik geschafft Tablets marktfähig zu machen.

tablet mit keyboard

Natürlich haben auch andere Hersteller wie Microsoft, Dell oder Asus das Potential der Tablets erkannt und deshalb nur wenige Jahre nach dem iPad ihre ersten Tablets veröffentlicht. Seit dem gibt es immer mehr verschiedene Modelle und es wird für den Kunden immer komplizierter das beste Tablet zu finden – doch dabei hilft: www.bestes-tablet.info das unabhängige Testportal hat dem undurchsichtigen Markt den Kampf angesagt und will es mit seiner Tablet Bestenliste einfacher machen das passende Gerät zu finden. Ein Besuch lohnt auf jeden Fall – übersichtlich und gut strukturiert erhält man Tipps welches Tablet man kaufen soll.

Besonders für Studenten und Außendienstmitarbeiter empfiehlt sich allerdings eine weitere Gattung für das tägliche arbeiten – nämlich Tablets mit Tastatur diese schneiden in diversen Tablet Testberichten wie auch unter der genannten immer sehr gut ab. Kein Wunder diese Dinger sind einfach genial – wer ein Tablet mit Tastatur sucht sollte auf jeden Fall gute Recherche betreiben, damit man das richtige kauft!

Abnehmen mit der richtigen Diät

So – es ist soweit – endlich abnehmen ist das Motto des Jahres. Ja, es sind schon fast 2 Monate des Jahres vergangen und ich habe jetzt endlich einen Vorsatz: Abnehmen um jeden Preis. Wirklich spannend ist dabei die Frage mit welcher Diät?

Frägt man Google dann ist es oft nicht einfach aus der Vielzahl der Ergebnisse die richtige Diät zu identifizieren – wobei eigentlich fängt es schon weit davor an: Wonach suche ich überhaupt?

Jeder braucht definitiv die beste Diät für sich selbst – nur wer die beste für sich findet kann auch wirklich damit abnehmen. Ich glaube nicht, dass für jeden die Diät von der Stange das richtige ist. Jeder Körper ist so individuell wie kein anderer – deshalb muss auch jede Diät auf den jeweiligen Körper anpassen. Deswegen ist es auch wirklich schwierig das richtige Modell für jeden selbst zu finden! Nur wer wirklich viel Zeit investiert kann auch die richtige Methode finden ein paar Kilogramm abzulegen.

Was glaubt ihr was für euch die beste ist? Ein paar einfache Fragen können diese Frage einigermaßen klären. Die erste und wohl auch entscheidende – machen Sie gerne Sport? Nur wer gerne Sport treibt – ja wirklich gerne – der sollte ein Diätprogramm wählen bei dem man viel Sport treiben muss. Für alle, die es schon mal probiert haben und gescheitert sind sollten wirklich die Finger davon lassen!

Wer dagegen nicht auf gewisse Vorzüge nicht vermissen will sollte auf eine Diät setzten, die einen individuellen Ernährungsplan erlaubt. Wirklich gut dafür ist zum Beispiel wirklich das so oft umworbene WeightWatchers Programm – dort kann man eigentlich essen was man will – aber eben nicht zu viel! Das ist für alle Sportmuffel wirklich sinnvoll! Allerdings kommt man recht schnell an eine Grenze bei der auch die letzten Pfunde nicht mehr fallen wollen.

Eine dritte Möglichkeit sind die bekannten Diätpillen – aber ob diese wirklich helfen oder doch nur ein Plazebo sind muss jeder für sich entscheiden – ich glaube nicht, dass das irgendwas bringt! Die meisten Pillen wirken nur weil die Menschen daran glauben – es gibt oft nur sehr wenige wirklich wissenschaftliche Studien, die die Wirkung solcher ominösen Produkte bestätigen – meine Meinung: Finger WEG!

Ultra HD Fernseher – Reviews und Test

In jedem Elektrofachgeschäft sieht man die neuen Ultra HD Fernseher stehen – doch was bringen diese eigentlich und worum geht es dabei? Das will ich mit diesem Artikel klären.

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Was ist 4K eigentlich? 4K ist eine Auflösung – wie FullHD – sie wird aber auch Ultra HD oder kurz UHD genannt. Sie beschreibt eine Auflösung von 3840×2160 Pixel. Doch was bringt das? Lassen Sie mich das an einem einfachen Beispiel erklären – wenn Sie einen 40 Zoll TV mit FHD-Auflösung besitzen so hat dieser eine Pixeldichte von 55 ppi (Pixels per Inch). Das klingt ganz gut, oder? Naja: was passiert aber wenn Sie sich einen 65 Zoll Fernseher anschaffen? Mit der bekannten Full HD Auflösung werden daraus leider nur noch 34 PPI?

Naja ganz einfach das Bild wird qualitativ schlechter  – desto weniger Pixel pro Inch ein Fernseher darstellt – umso schlechter der subjektive Bildeindruckt. Wann ein Wert zu gering ist und wann gut kann sich nicht so einfach ermitteln lassen – allerdings sind ab 50 Zoll die Pixeldichten von FHD bei geringem Sichtabstand definitiv zu gering. Und genau dort kommen 4K TVs oder Ultra HD Fernseher ins Spiel. Diese neuen TVs bieten eine doppelt so große Auflösung wie die bisherigen Geräte und dadurch auch ein subjektiv und auch objektiv besseres Bild. Viele 4K TV Tests haben dies bestätigt.

Eines der Hauptprobleme bei UHD TVs ist allerdings, dass erst sehr wenige Inhalte mit dieser Auflösung gibt. HD+ ist gerade erst bei einer Marktdurchdringung von 60% – bis ganz Deutschland HD schaut wird es noch eine Weile dauern – doch bis alle in Ultra HD schauen noch eine ganz Spur länger. Inhalte in Form von Filmen sind im kommen – gibt es allerdings bisher nur begrenzt.

Auch die Preise sind langsam immer mehr in dem Bereich, wo es für den Kunden keinen Unterschied mehr macht welchen TV er kauft. Diverse Fernseher Bestenlisten werden gerade von unten auf erklummen von diesen Geräten – und das ist auch gut so! Denn nichts ist schlimmer als Stillstand – deshalb finde ich es gut, wenn die neuen Modelle kommen.

Einen guten Überblick zum Thema 4K TV kann man sich auch hier holen: https://www.test.de/thema/fernseher/

Zentrale Einrichtungen des Bibliothekwesens

  • Staatliche Fachstellen
    • regionale Einrichtungen der Bundesländer
    • unterstützen vor allem kleinere Bibliotheken durch Beratung bei Bau und
    • Einrichtung, Bestandsaufbau, Betriebsorganisation und Verwaltung
    • fördern die Fortbildung und Erfahrungsaustausch
    • in Baden Württemberg: Freiburg, Karlsruhe, Stuttgart, Reutlingen
  • EKZ Bibliotheksservice GmbH
    • wichtigste zentrale Dienstleistungseinrichtung für ÖB’s
    • Besprechungsdienste, vermittelt Katalogdaten, Bibliotheksmaterial (Buchpflege), Bibliotheksmöbel
  • Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ)
    • Sitz in Konstanz –
    • Einrichtung des Landes Baden-Württemberg
    • Dienstleister für Bibliotheken, Archive und Museen
      • Beratung bei Einsatz und Betrieb von EDV-Systemen
      • Steuerung des Katalogverbundsystems SWB (=Südwestdeut. Bibliotheksverbund)
      • Pflege der bibliographischen Verbunddatenbank (12 Mio. Titelsätze mit 46 Nachweisen)
      • Unterstützung von WBs beim Betrieb der lokalen Systeme
  • Aufbau und Betrieb der Digitalen Bibliothek Baden-Württemberg
  • Organisation des Leihverkehrs
  • Aufbau eines einheitlichen Dokumentationssystems für Museen (MusIS) und
  • Datenbanksupport für die Landesarchive Baden-Württemberg
  • Sigelstelle / Staatsbibliothek zu Berlin
    • Jede Bibliothek kann hier die Vergabe eines Sigels kostenfrei beantragen ohne Erfüllung von bestimmten Minimalstandards.
    • Das Sigel dient als eindeutiges Kennzeichen für die jeweilige Bibliothek.
    • Nach Zuteilung des Sigels erfolgt eine Registrierung im Sigelverzeichnis.
    • Für die aktive Teilnahme am Leihverkehr ist ein Sigel unbedingt erforderlich; für die Teilnahme an Bibliotheksverbünden bedingt.
    • Man unterscheidet zwischen Zahlensigel für größere WBs und ÖBs
      100             = Universitätsbibliothek Hohenheim

100 /120         = Institut für Physik der Universität Hohenheim, Bibliothek

  • und Ortssigel für wissenschaftliche Spezialbibliotheken und speziellen ÖBs.

KA                  = Forschungszentrum Karlsruhe GmbH
Stg113                       = Max-Planck-Institute Stuttgart